Patrizia Adam steht für eine gesunde Entwicklung der Stadt St.Gallen

Thursday, 27. October 2016
Iwan Köppel

Bahnhof Nord, Platztor und Güterbahnhof, St.Fiden, Bahnhofplatz: Patrizia Adam hat als Baudirektorin in der Stadt St.Gallen mehrere anspruchsvolle Projekte angestossen oder aus einer Blockade herausgeführt, die für die Entwicklung der Stadt entscheidend sind. Sie muss ihre Arbeit weiterführen können. Deshalb empfehlen sie nicht nur die CVP, sondern auch FDP, SVP, EVP, BDP und alle Wirtschaftsverbände der Stadt für den 27. November zur Wiederwahl.  

Am 27. November wählen die St.Gallerinnen und St.Galler im 2. Wahlgang das fünfte Mitglied des Stadtrates. An einer Medienorientierung legte Stadträtin Patrizia Adam zusammen mit Michael Hugentobler, Präsident der CVP Stadt St.Gallen, und CVP-Stadtparlamentarier Stefan Grob, Vorstandsmitglied der CSP, dar, weshalb die Baudirektorin der Stadt St.Gallen aus ihrer Sicht auch die nächsten vier Jahre Patrizia Adam heissen muss. 

«Gute bauliche Entwicklung ermöglichen»

Für Patrizia Adam ist klar: «Unsere Stadt liegt mir am Herzen. Ich will weiterhin meinen Teil zu ihrer Entwicklung beitragen und die angestossenen Projekte weiterverfolgen können. Ich will eine gute bauliche Entwicklung unserer Stadt ermöglichen und attraktive öffentliche Räume schaffen.» Die Liste der wichtigsten Geschäfte, die sie in der Direktion Bau und Planung in der laufenden Legislatur bearbeitet und vorangetrieben hat, ist lang und beeindruckend. «Wenn ich das auch nie an die grosse Glocke gehängt habe: Was wir in den vergangenen vier Jahren in und mit meiner Direktion für die Entwicklung unserer Stadt erreicht habe, ist beachtlich.»

So verweist Patrizia Adam darauf, dass sie mit dem partizipativen Verfahren, in dem sich alle Beteiligten und Betroffenen einbringen können, am Bahnhof Nord die zuvor blockierte Situation gelöst und die Basis gelegt hat für die weitere Entwicklung und Aufwertung des Gebietes. Ein neuer Ansatz brachte auch weitere Projekte zum Laufen: «Dank der Abgabe der städtischen Liegenschaften am Platztor und im Gegenzug einem Kaufrecht am Areal Güterbahnhof konnten wir für die Universität und für die Stadt Raum für Entwicklung schaffen. Und mit einer aktiven Liegenschaftspolitik schaffen wir laufend Raum für Neuansiedlungen.» Ebenfalls Entwicklungsschritte angestossen hat die Baudirektorin für St.Fiden-Heiligkreuz mit den Vorbereitungsarbeiten und dem Planungskredit für ein Zukunftsbild sowie für die Entwicklung des stadteigenen Grundstücks auf dem ehemaligen Bahnareal St.Fiden – ohne darob beispielsweise Investitionen in eine attraktive Infrastruktur für die Stadtschulen zu vernachlässigen.

Fokussierte Ziele

Klare Ziele hat Patrizia Adam auch für die kommende Legislatur. Sie will die Arbeiten zur Neu- und Umgestaltung von Bahnhof und Bahnhofplatz weiterhin gleich planmässig vorantreiben, wie sie bislang laufen. Auf das Jahr 2020 hin formuliert sie einige ausgewählte Ziele: «Bis dahin haben wir, wenn ich wieder gewählt werde, eine Wohnbaustrategie und wissen, wo welche Wohnungen bereitgestellt werden müssen, um in den Quartieren eine gute Durchmischung der Bevölkerung zu erreichen. Im Gebiet St.Fiden soll ein MedTech-Cluster entstehen, im Quartier Riethüsli ein neues Quartierzentrum.» Das Gebiet Bahnhof Nord sieht sie dann als lebendigen, vielfältigen und zukunftsfähigen Ort mit einer hochwertigen Gestaltung eines belebten öffentlichen Raumes. «Und die Bevölkerung hat sich aktiv mit der Neugestaltung des Marktplatzes auseinandergesetzt, die Rahmenbedingungen für das weitere Vorgehen sind geklärt, und die Planung ist weit fortgeschritten.» Ebenfalls weiterverfolgen will sie die Optimierung der Verkehrssituation in der Stadt, ohne dass die einzelnen Verkehrsträger gegeneinander ausgespielt werden.

«Hervorragende Arbeit»

Für Michael Hugentobler ist klar: «Unsere Stadt muss sich weiter entwickeln können, wir brauchen Lösungen statt Blockaden. Patrizia Adam leistet als Vorsteherin der Direktion Bau und Planung in einem hoch anspruchsvollen Umfeld hervorragende Arbeit. Auch anspruchsvolle und blockierte Dossiers, die sie übernehmen musste, ist Patrizia Adam aktiv angegangen.» Mit den partizipativen Vorgehensweisen im Gebiet Bahnhof Nord und beim Marktplatz hat die Baudirektorin auch neue Wege beschritten, deren Früchte in der nächsten Legislatur von der ganzen Stadt und ihrer Bevölkerung gepflückt werden können.

In ihrer Analyse des 1. Wahlgangs geht die CVP davon aus, dass das Ergebnis vor allem auch ein parteipolitischer Entscheid war. «Heute ist die Ausgangslage völlig anders: Die Unterstützung für die amtierende Baudirektorin ist umfassend», freut sich Hugentobler: «Die FDP, die SVP, die EVP und die BDP empfehlen Patrizia Adam mit uns zur Wiederwahl, und alle Wirtschaftsverbände der Stadt engagieren sich im Interesse einer bürger- und wirtschaftsnahen Entwicklung der Stadt geschlossen für die Wiederwahl der Baudirektorin.»

«Lösungsorientiert und erfahren»

Die beiden Stadtparlamentarier Michael Hugentobler und Stefan Grob loben Patrizia Adam als lösungsorientiert, kompetent und erfahren. «Patrizia Adam ist eine Politikerin, die immer die Menschen, die Bevölkerung der Stadt, im Fokus hat und sie in die Entscheide einbezieht. Sie verfolgt eine bürgernahe und partizipative Politik, ist verlässlich und gradlinig», betont Grob. Er zeigt auf, dass die Positionen, die Patrizia Adam auf ihrer Website festhält, klarer Leitfaden ihrer Politik sind: «Das konnten wir im Stadtparlament in den vergangenen vier Jahren deutlich feststellen.»

Zur Illustration zitiert Stefan Grob etwa Patrizia Adams Aussage, «dass unsere Kinder in einem kindergerechten Wohnumfeld in lebenswerten Quartieren aufwachsen und Eltern dank familienergänzenden Betreuungsangeboten die Möglichkeit haben sollen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen», und quittiert. «Auch hier macht Patrizia Adam mit ihrer aktiven Immobilien- und Infrastrukturpolitik für die Schul- und Betreuungsangebote der Stadt Nägel mit Köpfen.»

Website zur Kandidatur von Patrizia Adam

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