Wirtschaft unterstützt Scheitlin, Brunner, Cozzio und Adam

Thursday, 14. June 2012

Die Wirtschaftsorganisationen der Stadt St.Gallen unterstützen bei den Stadtratswahlen im September Stadtpräsident Thomas Scheitlin und die Stadträte Fredy Brunner und Nino Cozzio sowie die neu kandidierende Patrizia Adam. Sie setzen sich, wie ein Hearing zeigte, überzeugend für den Wirtschaftsstandort St.Gallen ein.

Aus Sicht der städtischen Wirtschaftsverbände - Gewerbe Stadt St.Gallen (GSG), Wirtschaft Region St.Gallen (WISG), Hauseigentümerverband der Stadt St.Gallen (HEV), Wirtschaft St.Gallen Ost (WSGO) und Pro CitySt.Gallen – muss die Stadtregierung auch in Zukunft die Bedürfnisse und Anliegen der Wirtschaft und des Gewerbes berücksichtigen und den Standort stärken.

Hearing zu aktuellen Themen

Vertreter aller Organisationen nahmen an einem Hearing mit den bisher bekannten bürgerlichen Kandidat(inn)en teil. Dabei stand deren Haltung zu Wirtschafts-, Verkehrs-, Bau- und Finanzfragen im Zentrum: In diesen Feldern hat die städtische Wirtschaft wichtige Anliegen wie Erreichbarkeit der Innenstadt, zurückhaltende Ausgabenpolitik oder vernünftige Abwägung bei Bauvorhaben. Stadtpräsident Thomas Scheitlin und die beiden wieder kandidierenden Stadträte Fredy Brunner und Nino Cozzio konnten überzeugend darlegen, dass sie die Anliegen der Wirtschaft auch in Zukunft ernst nehmen. Zudem erklärten sie, dass sie die Stärkung St.Gallens als Wirtschaftszentrum der Ostschweiz weiterhin im Fokus haben.

Auch die neu kandidierende Patrizia Adam, selbst als Unternehmerin in der Wirtschaft tätig, zeigte sich sattelfest in den städtischen Themen und gab ein Bekenntnis zur Wirtschaft ab, deren Wohlergehen letztlich auch jenes der Stadt ermöglicht.

Eigene Kampagne

Die Wirtschaftsverbände entschieden aufgrund des Hearings, alle vier bekannten bürgerlichen Kandidaturen bei den Stadtratswahlen zu unterstützen. Sollten weitere Kandidatinnen und Kandidaten aus bürgerlichen Kreisen nominiert werden, werden die Wirtschaftsorganisationen auch deren Unterstützung prüfen. Ihr Anliegen ist es, dass die bürgerliche, wirtschaftsfreundliche Mehrheit im Stadtrat auch für die nächste Legislatur gesichert werden kann. Die Wirtschaft wird zu den Stadtrats- und zu den Stadtparlamentswahlen auch eine eigene Kampagne durchführen und für die von ihr empfohlenen Kandidaturen werben.

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